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Der Paritätische in Remscheid

... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen und acht Selbsthilfegruppen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und über 80 Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.


Pressemitteilung

Gute OGS darf keine Glückssache sein!
Die Wohlfahrtsverbände sind bei der Demo der Freien Wohlfahrtspflege am 12. Juli 2017 vor dem Düsseldorfer Landtag mit dabei.

Remscheid, Juli 2017
Die Wohlfahrtsverbände bieten in Remscheid ein verlässliches Betreuungs- und Förderangebot für alle Schülerinnen und Schüler an. Doch viele Träger und Mitarbeitende des Offenen Ganztags sind am Limit. Sie beklagen, dass die aktuellen Rahmenbedingungen für den Offenen Ganztag nicht ausreichen, um den Anforderungen entsprechen zu können.

Die Finanzierung des Offenen Ganztags schwankt stark von Kommune zu Kommune. Glück hat, wer in einer Kommune wohnt, die sich eine auskömmliche Ausstattung der OGS leisten kann. Pech, wer in der armen Nachbarschaftskommune lebt. Dort gibt es häufig zu wenig Mitarbeitende und zu wenige Räume. Landeseinheitliche Standards fehlen, obwohl die Anzahl der Kinder, die den OGS nutzen, kontinuierlich steigt.
Die Träger der Ganztagsbetreuungen in Remscheid schließen sich der Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege für eine auskömmliche Finanzierung und landeseinheitliche Standards an. Am 12. Juli werden sie der neuen Landesregierung ein Zeichen setzen und ihre Forderungen mit selbstgestalteten T-Shirts vor dem Düsseldorfer Landtag zum Ausdruck bringen.

Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin des Paritätischen in Remscheid, stellt fest: „Es geht um die kognitive und soziale Begleitung unserer Kinder in einer wichtigen Lebensphase. Deshalb muss die Offene Ganztagsbetreuung an Schulen durch verbindliche Festlegung von Standards, höhere Etats, eine einheitliche Förderung in NRW und eine verlässliche gesetzliche Regelung gesichert und weiter ausgebaut werden“

Das der Kampagne zugrunde liegende Positionspapier der Freien Wohlfahrtspflege NRW sowie weitere Informationen gibt es unter: www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de


Personalwechsel im Selbsthilfebüro Remscheid

Pressemitteilung des Paritätischen Remscheid

„Bei uns gibt es keine Tabus; das Selbsthilfebüro des Paritätischen Remscheid unterstützt Menschen, die Hilfe brauchen. In Remscheid gibt es rund 40 Selbsthilfegruppen. Wir beraten und informieren alle, die auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe sind“, erzählt Sabine Kübler. Die 32-Jährige strahlt, wenn sie von ihrer Arbeit im Selbsthilfebüro des Paritätischen Remscheid berichtet. Sie ist die Nachfolgerin von Bärbel Lanzrath, die sich in den vergangenen zwei Jahren um das Remscheider Selbsthilfebüro gekümmert hatte und jetzt in den Ruhestand gegangen ist. In den rund 40 Gruppen lernen Betroffene andere Menschen mit einem ähnlichen Schicksal kennen. Es gibt Gruppen für Menschen, mit Suchterkrankungen, Essstörungen oder für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen. Eine andere Gruppe richtet sich an Pflege- und Adoptiveltern. „Das sind nur einige Beispiele - die Vielfalt unserer Gruppen ist groß“, sagt Sabine Kübler. An sie wenden sich die Menschen, die auf der Suche nach einer Gruppe sind. Die Diplom Pädagogin stellt die Kontakte zu den bestehenden Gruppen her. Die Treffen sind zum Teil familiär. „Die Gruppenmitglieder treffen sich oft auch privat; verabreden sich zu Spaziergängen oder stellen gemeinsam ein Fest auf die Beine“, freut sich die 32-Jährige.

„Sollte es noch keine Selbsthilfegruppe für einen bestimmten Bereich geben, helfe ich gerne dabei, eine neue Gruppe zu gründen“, macht Kübler Mut. Sie weiß, was es zu beachten gibt, beispielsweise bei der Suche nach einem Raum. Kübler weiß aber auch, welche Formulare nötig sind, damit eine Gruppe beispielsweise von der Krankenkasse unterstützt wird. Sabine Kübler ist freitags vor Ort im Gesundheitshaus auf der Hastener Straße. Von 12 bis 15 Uhr steht sie den Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Wer mag, kann mit oder ohne Termine im Selbsthilfebüro des Paritätischen vorbeischauen. „Ich bin aber natürlich auch an den anderen Tagen erreichbar“, ergänzt sie mit einem herzlichen und offenen Lachen. Das Selbsthilfebüro Remscheid befindet sich im Gesundheitshaus auf der Hastener Straße. Sabine Kübler ist dort per E-Mail oder telefonisch erreichbar Tel. RS 163955, selbsthilfe-remscheid@paritaet-nrw.org und mehr Infos gibt es auf:
www.selbsthilfe-remscheid.de


Foto: Doro Siewert

"Verband ehrt verdiente Mitarbeiter"
Zeitungsartikel vom 01. April 2017 im Remscheider Generalanzeiger

Dieter Janke und Bärbel Lanzrath verabschiedet.
Von Bernd Büllesbach
Zum Abschied gab es Blumen für Dieter Janke und Bärbel Lanzrath – hier mit Horst Löwenberg und Ute Feldbrügge.

Der Paritätische Wohlfahrtverband in Remscheid ist der Dachverband und Plattform für gemeinnützige Vereine und Gesellschaften sowie für Initiativen und Selbsthilfegruppen, die mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen bereithalten.

Das Selbsthilfebüro Remscheid hatte am Donnerstagabend in das Gesundheitshaus in Hasten zu einem Sprechertreffen der Selbsthilfegruppen eingeladen. Gelegenheit, um zwei verdiente Mitarbeiter der Remscheider Selbsthilfe für ihr Engagement zu würdigen und zu verabschieden.
Amtsarzt lobt das ehrenamtliche Engagement

Karl-Heinz Bobring vom Förderkreis für psychosoziale Betreuung und Selbsthilfeinitiativen begrüßte die zahlreich erschienen Gruppensprecher, um gemeinsam die Verabschiedung vorzunehmen. Zum einen war da der 73-jährige Dieter Janke, vergangenes Jahr mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland für außergewöhnliches, ehrenamtliches Engagement für das Allgemeinwesen ausgezeichnet. Weiterhin Mitglied im Seniorenbeirat zuständig für die Optimierung und Vernetzung der Seniorenarbeit in Remscheid, Koordinator der Ehrenamtler im Seniorenheim „Wiedenhof“. Darüber hinaus gehört er zu den Mitbegründern des „Runden Tisches 50+“.

Auch Bärbel Lanzrath wurde anlässlich ihrer Verabschiedung in den Ruhestand geehrt. Sie übernahm Anfang 2015 das Selbsthilfebüro des Paritätischen Wohlfahrtverbandes im Gesundheitshaus und stand Selbsthilfeinteressierten und bestehenden Gruppen zur Seite.

Horst Löwenberg, Geschäftsführer vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Märkischer Kreis, überreichte nach Dankesworten den beiden scheidenden Mitarbeitern jeweils ein üppiges Blumenbouquet sowie an Lanzrath einen Frühstückskorb und an Janke ein Buch.

„Dies ist ein bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement, wenn man bedenkt, dass die Zahl der Ehrenamtler rückläufig ist“, so Löwenberg in seiner Dankesrede. Hausherr Dr. Frank Neveling als Leiter des Gesundheitsamtes komplettierte die Gaben noch durch eine Flasche portugiesischen Portwein.

Sichtlich gerührt dankte Dieter Janke ob der Ehrungen und bat alle Anwesenden, dass Ehrenamt hoch zu schätzen und für den Weiterbestand zu sorgen. „Was ist schon ein Fünfhundert-Euro-Schein gegenüber der herzlichen Umarmung eines Hilfeempfängers?“, fand Janke den richtigen Ton.

Einen Trägerwechsel gibt es ab 1. April im Bereich der Selbsthilfe Koordination. Das Selbsthilfebüro mit Sitz im Gesundheitshaus gehört nicht mehr zum Paritätischen Wohlfahrtverband Lüdenscheid. Ute Feldbrügge, langjährige Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Remscheid/Mettmann, wird die Geschäfte übernehmen und erfährt Unterstützung von Sabine Kübler.


Pressemeldung

Was tun gegen Altersarmut in Remscheid?

Einladung zur Fachveranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege (AGW) Remscheid

Im Alter wird das Geld knapp, weil Frauen oft in Teilzeit tätig sind und dadurch weniger in die Rentenkasse einzahlen. © Fotolia

Die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege (AGW) Remscheid macht die Altersarmut zum Thema: Bei einer Fachveranstaltung kommen am Donnerstag, dem 02.02.2017, von 16:00 bis 19:00 Uhr im Lindenhof in der Honsberger Straße 38 in Remscheid unter anderem der Remscheider Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und Stadtdirektor Dr. Christian Henkelmann mit Betroffenen sowie mit Experten aus Verbänden, Politik und Verwaltung ins Gespräch. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, mit denen der Altersarmut in Remscheid entgegengewirkt werden kann. Dazu wird es auch vier Workshops geben, die sich mit den Aspekten Wohnen, Freizeitgestaltung, Mobilität und Gesundheit befassen. Mehr Informationen zum Programm auf http://www.ekir.de/lennep/Downloads/Altersarmut.pdf

Die Veranstaltung ist öffentlich. Alle Interessierten und Medienschaffenden sind hiermit herzlich eingeladen!

In der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Remscheid (AGW RS) arbeiten AWO, Caritasverband, Deutsches Rotes Kreuz, Paritätischer Wohlfahrtsverband und Diakonisches Werk zusammen.


Armut ist keine Frage des Schicksals

Auch die Presse berichtete über die Veranstaltung:
Zeitungsartikel vom 03.02.2017 im Remscheider Generalanzeiger

Leiteten Workshops und referierten (von links): Matthias Bioly (Stadtwerke), Ute Feldbrügge (DPWV), Rainer Bannert (AWO, Sandra Engelberg (Caritas), Dr. Frank Johannes Hensel (LAG Freie Wohlfahrtspflege), Dr. Bettina Stiel-Reifenrath (Ärztekammer), David Schmid (Quartiersmanager). Foto: Roland Keusch

AG WOHLFAHRTSPFLEGE DISKUTIERT DAS THEMA ALTERSARMUT. EXPERTE WARNT VOR FOLGEN FÜR DIE DEMOKRATIE.

Von Thomas Wintgen

Vom südafrikanischen Freiheitskämpfer Nelson Mandela stammt die Aussage, dass weder Sklaverei noch Apartheid gottgegeben seien. „Altersarmut ist das auch nicht“, sagte Frank Johannes Hensel am Donnerstag in seinem Impulsreferat zur Fachveranstaltung „Altersarmut“ im neuen Lindenhof. Der promovierte Vorsitzende des Ausschusses „Armut und Sozialberichterstattung“ der Landes-AG Freie Wohlfahrtspflege gab eine Reihe von Handreichungen für die bevorstehenden Auseinandersetzungen vor der Landtags- und der Bundestagswahl.

Eine der Kernaussagen war die, dass verbreitete Alterarmut sehr politisch bedingt sei. Anstatt uns weiszumachen, dass sie „gegeben“ sei, könnte die Politik lieber etwas daran ändern. Inzwischen seien jeder siebte Rentner und schon jedes vierte bis fünfte Kind arm. Hensel kündigte an, dass die Parteien im Wahlkampf diverse Seiten gegeneinander ausspielen würden, anstatt – aufrichtig – Altersarmut zu vermeiden.

Zur faktischen Senkung der Rente zählte 2004 der neue Satz von 43 Prozent („Das ist wenig“); 2008 kam die Erhöhung auf 67 Jahre – de facto eine weitere Senkung; seit 2011 gibt es keine Rentenbeiträge mehr für SGB-II-Bezieher – kein Wunder, dass sich die Zahl derer, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, seit 2003 fast verdoppelt hat.

„Das 3-Säulen-Modell geht an der Realität inzwischen völlig vorbei,“ sagte Hensel, im Hauptberuf Direktor des Diözesan-Caritasverbandes Köln. Die meisten hätten keinerlei Rücklagen mehr. Es sei nicht nur ein Problem von Teilzeitarbeitnehmern, dass selbst nach 35 bis 40 Jahren durchschnittlichen Beitragsjahren die Rente häufig unter 1 000 Euro liegt. 2014 bekam die Rentnerin in Nordrhein-Westfalen im Schnitt 553 Euro und der Rentner 1 168. Die Armutsrisikoschwelle liege bei 918 Euro, das heißt, statistisch „ist praktisch jede Frau ohne Partner von Altersarmut betroffen“.
Achtung: Betroffene verlieren Glauben an die Gesellschaft

Es dürfe nicht sein, dass es auch nach einer langen Phase des Berufserwerbs eine Rente auf Sozialhilfe-Niveau gebe – dass es geradezu egal sei, ob „ich mich ein Leben lang anstrenge oder nicht“. Hensel nannte das „ein fatales Signal, das uns auf die Füße fällt“. Damit meinte er insbesondere, dass solche Menschen den Glauben an Gesellschaft und Politik verlieren – „sie werden dann sehr verführbar“ gegenüber Versprechungen, und darunter leide die Stabilität der Demokratie. Hensel empfahl den Kommunen, möglichst viele Angebote beitragsfrei zu machen und sich vor allen Dingen in den Bereichen Gesundheit – Bildung – Wohnen gut aufzustellen. Um die Scham insbesondere vieler Frauen vor der Inanspruchnahme von Sozialleistungen zu überwinden, legt der Referent nahe, beim Eintritt ins Rentenalter eine verpflichtende Beratung anzubieten.

Was die Kommune tun könne, damit beschäftigen sich die Arbeitskreise Freizeit & Kultur, Mobilität, Gesundheit und Wohnen. Auf die Scham war bei der Begrüßung auch Sandra Engelberg (Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Remscheid) eingegangen.

Altersarmut habe auch viele soziale Aspekte; sie könne zur Vereinsamung führen, zumal man nur schwer ins Zentrum gelange, aus Geldmangel nicht ins Café gehe sowie auf Einladungen verzichtet, weil man nichts zu bieten hat.

Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sagte in seinem Grußwort, dass Altersarmut eine volkswirtschaftliche Herausforderung sei sowie Politik und Verwaltung in allen Bereichen herausfordere – bis hin zur Migration, wo doch heute jeder zweite Schulanfänger in Remscheid einen „Migrationshintergrund“ habe.

Der OB sieht diverse Handlungsfelder für Remscheid: Wenig Geld dürfe nicht den Ausschluss bedeuten. Betroffene müssten bestens über Leistungsangebote informiert sein – bis hin zu den medizinischen.

Prekäre Arbeitsverhältnisse müssten vermieden werden – „Mindestlohn ist das Mindeste“. Eine weitere Rentenkürzung dürfe kein Thema sein. Die beste Vorbeugung sei eine „gute Bildung von Anfang an“, appellierte er, sich des Themas auch in Remscheid fachübergreifend anzunehmen.

Zeitungsartikel vom 4. Februar 2017 in der Rheinischen Post:
http://www.rp-online.de/app/1.6581938



Freie Fahrt für Freiwillige

Eine Frau liest einem Kind aus einem Buch vor

Tag für Tag setzen sich junge Menschen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) oder eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) für das Gemeinwohl in Nordrhein-Westfalen ein. Auch die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW profitieren von diesem Engagement: Aktuelle unterstützen fast 2.000 Freiwillige ihre Arbeit. Der Paritätische NRW fördert dieses Engagement und setzt sich für eine bessere Anerkennung ein. Er unterstützt daher die Petition „Freie Fahrt für Freiwillige!“ des Landessprechendenrats des FSJ/BFD Kultur und Bildung. Mehr.


Geflüchtete in Arbeit bringen

Logo der Freien Wohlfahrtspflege NRW

Nach Anerkennung ihres Asylantrages dürfen Geflüchtete uneingeschränkt in Deutschland arbeiten. Bei Arbeitslosigkeit und / oder Hilfebedürftigkeit erhalten sie zunächst Hartz-IV-Leistungen. Nach der starken Fluchtmigration im Jahr 2015 und der Beschleunigung der Asylverfahren werden die Menschen inzwischen auch in der Arbeitsmarktstatistik sichtbar. In ihrem aktuellen Arbeitslosenreport machen die Wohlfahrtsverbände deutlich, welche Maßnahmen für eine erfolgreiche und nachhaltige Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt notwendig sind. Mehr.


Paritätische Wahlhilfe

Logo Paritätische Wahlhilfe

Wie stehen die Parteien zur Höhe des Mindestlohns, zu öffentlich geförderter Beschäftigung, der Rentenhöhe oder den Sanktionen in Hartz IV? Was ist mit der Idee der Einführung einer Bürgerversicherung? Wie steht es mit dem Asylbewerberleistungsgesetz und dem Recht auf Familienzusammenführung? Wie mit der Frage, ob gemeinnützige soziale Dienstleistungen grundsätzlich von internationalen Freihandelsabkommen ausgenommen werden sollten oder nicht? Mit einem Check dieser und anderer Fragen gibt der Paritätische Gesamtverband eine Entscheidungshilfe zur Bundestagswahl am 24. September 2017. Mehr


Abschiebestopp

Junger Mann von hinten, guckt in die Ferne

Die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW, zu der auch das Paritätische Jugendwerk NRW (PJW NRW) gehört, fordert die neue Landesregierung auf, nicht nach Afghanistan abzuschieben und sich für einen bundesweiten Abschiebestopp nach Afghanistan einzusetzen. Mehr


 



 
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