Seite drucken   Sitemap   Mail an den Paritätischen in Remscheid   Hinweise zur Änderung der Schriftgröße  

Zur Website des Paritätischen NRW und seinen verbundenen Unternehmen

Startseite  · 

Der Paritätische in Remscheid

... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen und acht Selbsthilfegruppen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und über 80 Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.


PQ-Sys® KiQ , das neue Qualitätsmanagement für paritätische Kindertageseinrichtungen

Ein strukturiertes Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen bekommt immer mehr Gewicht. In der Konzeption der Einrichtung muss dargelegt werden, in welcher Form ein Qualitätsmanagement umgesetzt wird.
Mit PQ-Sys® KiQ können Kita's diesen Ansprüchen souverän genügen und ihre soziale Arbeit regelmäßig reflektieren!

Sie nehmen mit diesem Angebot des Paritätischen Ihr Qualitätsmanagement selbst in die Hand und können es eigenständig, übersichtlich und einfach durchführen.
Die Paritätische Akademie NRW unterstützt Sie bei dieser Arbeit mit dem neuen System PQ-Sys® KiQ und bietet dazu nun auch erste Schulungen ab dem 20.09.2016 an.

Leitung, Team und Träger sind in das System integriert. Die praxisnahen neun Qualitätsmodule orientieren sich am Alltag der Kita, alle aktuellen gesetzlichen Vorgaben werden berücksichtigt. Das System entlastet das Team darin die eigene Arbeit zu reflektieren, klare Ziele zu definieren, vorhandene Stärken sichtbar zu machen, ungenutzte Ressourcen zu entdecken und dadurch das eigene Profil zu stärken und zu schärfen.

Das Qualitätssystem PQ-Sys® KiQ können Mitgliedsorganisationen des Paritätischen kostenlos im Extranet herunterladen.

Infos zu den Schulungen der Paritätischen Akademie:

Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Infobroschüre:


Pressemeldung

Neues Basiskonto für alle

Der Paritätische in Remscheid begrüßt den Rechtsanspruch aufs Girokonto

Ein Leben ohne Girokonto ist eigentlich nicht möglich. Trotzdem wird in Deutschland bis zu einer Million Menschen der Zugang zu einem eigenen Konto verwehrt. Nur weil sie arm und überschuldet sind oder als Flüchtlinge kein gesichertes Aufenthaltsrecht haben. Damit ist nun Schluss: Ab dem 20. Juni gibt es einen allgemeinen Rechtsanspruch auf ein „Basiskonto“. Damit greift die Bundesregierung eine seit vielen Jahren erhobene Forderung der Wohlfahrtsverbände und der Schuldnerberatungsstellen auf.

„Hier geht es um die Würde der einzelnen Menschen“, findet Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin. „Seit Jahren fordert der Paritätische gemeinsam mit den anderen Wohlfahrtsverbänden, auch Überschuldeten oder Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus den Weg zu einem eigenen Konto frei zu machen.“ Denn ohne ein eigenes Konto fehlt diesen Menschen jegliche Perspektive: Sie können weder eine Arbeit aufnehmen, noch eine Wohnung anmieten. Auch Strom, Wasser, Telefon und Zeitungsabonnements und zahlreiche Kaufverträge und damit viele Alltagsgeschäfte erfordern ein Girokonto.

Das Zahlungskontengesetz schafft einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto für alle, gerade auch für Überschuldete, Geringverdiener/-innen, Wohnungslose, Asylsuchende und auch für bloß „geduldete“ Flüchtlinge, die bislang häufig vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen waren. Das Basiskonto ermöglicht Ein- und Auszahlungen, Lastschriften, Überweisungen und das Bezahlen mit Karte.


Praxis ohne Grenzen

Kostenlose medizinische Hilfe in Remscheid

Das neue Angebot für Menschen ohne Krankenversicherung wird zurzeit von 41 Ärzten in Remscheid angeboten. Praxis ohne Grenzen soll ärztliche Hilfe frei von bürokratischen Hürden bieten und verhindern, dass Menschen, die sich Gesundheit nicht leisten können, medizinisch unterversorgt sind.

Die medizinische Versorgung umfasst hausärztliche und fachärztliche Behandlung und beinhaltet auch apparative Diagnostik.

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Internetseite und in der Broschüre von Praxis ohne Grenzen.


Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt

Für unsere Werte einstehen

Die Wohlfahrtsverbände in Remscheid unterstützen den bundesweiten Aktionstag „Hand in Hand gegen Rassismus – für Menschenrechte und Vielfalt“ am 19.03.2016.
Zahlreiche namhafte Akteure der Zivilgesellschaft, darunter auch einige Wohlfahrtsverbände, rufen an diesem Tag zu Aktionen der Solidarität auf. Mithilfe von Kundgebungen und anderen Veranstaltungen soll in ganz Deutschland gemeinsam ein Zeichen gegen die anwachsende Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden. Drei Monate später, am 19.06.2016 werden dann in mehreren Städten Menschenketten organisiert, die Moscheen, Kirchen, Synagogen, soziale Einrichtungen, Flüchtlingsunterkünfte, Kultureinrichtungen und Rathäuser symbolisch miteinander verbinden.
Anlass des bundesweiten Aufrufs sind die Ausbreitung fremdenfeindlicher Vorurteile in der Mitte unserer Gesellschaft und die alarmierende Zunahme rassistischer Übergriffe und Bedrohungen.
Wir unterstützen nachdrücklich den Aufruf, die Stimme zu erheben und für eine tolerante Gesellschaft gegen Rassismus und Hass einzutreten - für ein weltoffenes, menschliches und vielfältiges Deutschland und Europa.

Wir rufen deshalb unsere Politikerinnen und Politiker sowie die Zivilgesellschaft auf:

  • Weicht nicht zurück vor dem Hass, sondern steht ein für eine offene Gesellschaft! Die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Genfer Flüchtlingskonvention darf nicht in Frage gestellt oder durch nationale Asylrechts-Verschärfungen untergraben werden.
  • Stoppt Waffenexporte in Krisengebiete und bekämpft die Fluchtursachen.
  • Schützt Flüchtlinge und alle, die von rassistischer Hetze und Angriffen bedroht werden.
  • Unterstützt haupt- und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer endlich ausreichend bei ihrer wertvollen Arbeit.
  • Sorgt für Teilhabe und gelingende Integration. Alle Menschen haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben, auf bezahlbaren Wohnraum und auf Zugang zu Bildung und Arbeit.

Bundesweite Aktion

Bundesweit finden an diesem Tag in zahlreichen Städten Aktionen statt, siehe auch hand-in-hand-gegen-rassismus . Es geht darum, das Feld nicht denjenigen zu überlassen, die hetzen und Vorurteile streuen, spalten wollen und Angst schüren. Die Veranstalter setzen sich ein für eine offene und von Vielfalt geprägte Gesellschaft, für den Schutz der Flüchtlinge, ein Europa der Menschenrechte und Solidarität, faire Asylverfahren und uneingeschränkte Hilfe für Kinder auf der Flucht.


Neue Broschüre: Elternrechte bei Hilfe zur Erziehung

Eine neue Broschüre des Paritätischen NRW hilft Eltern, die Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder benötigen. „Elternrechte bei Hilfe zur Erziehung“ klärt auf: Was für Leistungen der Erziehungshilfe nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) gibt es? Welche Hilfen stehen mir zu? Welche Rolle spielt das Jugendamt? In einfachen Worten beschreibt die Broschüre, wie der Kontakt zu freien Trägern der Jugendhilfe und dem Jugendamt ablaufen kann und nimmt so Ängste vor dem Erstkontakt.


Selbsthilfegruppen in Remscheid online finden

Selbsthilfekontaktstelle Remscheid stellt neues Internetportal vor

Von A wie Alkoholabhängigkeit bis Z wie Zwangsstörungen: Selbsthilfegruppen zu (fast) allen Themen finden Bürger/-innen ganz schnell und einfach online im Selbsthilfenetz des Paritätischen NRW. Aktuell umfasst die Datenbank unter www.selbsthilfenetz.de rund 9.000 Gruppen, sortiert nach ca. 700 Stichworten. Für Remscheid sind 31 Gruppen im Selbsthilfenetz verzeichnet. Dank Förderung durch die AOK konnte der Paritätische das Internetportal technisch und optisch komplett neu aufsetzen.

„Falls Sie im Selbsthilfenetz keine Gruppe zur Ihrem Thema hier in Remscheid finden: Sprechen Sie uns an!“, ermuntert Bärbel Lanzrath interessierte Bürgerinnen und Bürger. „Wir sind Ihr Ansprechpartner zum Thema Selbsthilfe, vermitteln in bestehende Gruppen oder geben Ihnen Starthilfe bei der Gründung von neuen Gruppen.“
Das Selbsthilfe-Büro Remscheid hat seinen Sitz in der Hastener Str. 15. Erreichbar ist das Selbsthilfebüro freitags von 12 bis 15 Uhr unter Telefon 02191-16-3955 oder E-Mail selbsthilfe-remscheid@paritaet-nrw.org. Wer mag, kann auch persönlich in der Kontaktstelle im Gesundheitsamt vorbeischauen.

In NRW gibt es 54 Selbsthilfe-Kontaktstellen und –Büros, 38 davon unter dem Dach des Paritätischen. Der Verband hat das Selbsthilfenetz 1997 ins Leben gerufen und ist für die Weiterentwicklung und den Betrieb des Netzes verantwortlich. Die Datenpflege der örtlichen Gruppen übernehmen die jeweiligen Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros. Finanziell unterstützt wird das bundesweit einmalige Internetportal durch die AOK NordWest und die AOK Rheinland/Hamburg.

www.selbsthilfenetz.de



Weg mit den Barrieren

Logo weg mit den Barrieren

Anlässlich des großen Bürgerfestes zum 70. Geburtstag Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf (26. bis zum 28. August 2016) macht der VdK NRW, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, mit einer großen Plakat-Offensive auf die Kampagne „Weg mit den Barrieren“ aufmerksam. Mit ihr macht der Verband sich für eine barrierefreie Gesellschaft stark. Mehr



70 Jahre NRW

Logo NRW-Tag

Nordrhein-Westfalen wird 70. Zeitgleich ist Düsseldorf seit 70 Jahren Landeshauptstadt. Die runden Geburtstage feiern das Land und die Stadt beim NRW-Tag mit einem großen Bürgerfest (26. bis zum 28. August 2016, Düsseldorf). Unter dem Motto #LassDichDrücken gibt es ein buntes und vielfältiges Programm. Viele Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW feiern mit und nutzen die Gelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern ihre Arbeit vorzustellen. Mehr


AfD unerwünscht

Titelbild Broschüre

Eine klare Absage hat das Trägerbündnis der Anti-TTIP-Demonstrationen, zu dem auch der Paritätische Gesamtverband gehört, der Alternative für Deutschland (AfD) erteilt. Die AfD Berlin hatte sich an das Demo-Büro gewandt, um zu fragen, wie sie sich an der Berliner Großdemonstration gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA beteiligen könne. „Gar nicht,“ so die Antwort von Christian Weßling, dem Koordinator des Trägerkreises. Er verwies auf einen Grundkonsens des Bündnisses: „Wir treten ein für eine solidarische Welt, in der Vielfalt eine Stärke ist. Auf unseren Demonstrationen gibt es keinen Platz für Rassismus, Rechtspopulismus und Antiamerikanismus.“ Mehr


Projektpartner gesucht

Logo ijgd

Jedes Jahr kommen etwa 1500 junge Menschen aus aller Welt nach Deutschland, um sich in Workcamps für gemeinnützige Projekte einzusetzen. Organisiert werden diese Camps von den Internationalen Jugendgemeinschaftsdiensten (ijgd), Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Vereine, Städte und Gemeinden haben die Möglichkeit, diese Projekte gemeinsam mit den ijgd durchzuführen, zum Beispiel im sozialen, kulturellen, denkmalpflegerischen oder ökologischen Bereich. Für 2017 suchen die ijgd neue Projektpartner. Mehr


Logo Fotowettbewerb

Du bist die Stadt

Was macht meinen Stadtteil für mich lebenswert? Wer sind die Menschen, die meinen Stadtteil bunt, lebendig und vielfältig machen und wo kann ich dort Integration und Vielfalt erleben? Diese Fragen stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) in einem Fotowettbewerb. Unter dem Motto #DuBistDieStadt können Interessierte noch bis zum 31. Oktober 2016 ihre Bilder einreichen. Mehr


 



 
top