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Der Paritätische in Remscheid

... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen und acht Selbsthilfegruppen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und über 80 Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.


Mitgliederkonferenz des Paritätischen in Remscheid

Im Rahmen unserer Mitgliederkonferenz werden wir in diesem Jahr eine Diskussion zum Thema „Hetze im Netz“ führen.

"Hetze im Netz"
Gegenrede ist Pflicht?!

Bild: Fotolia #111501899 © fotodo

Die aktuelle Migrationsbewegung aufgrund von Flucht beschäftigt derzeit alle politischen Ebenen von der EU über Bund und Land bis hin zur Kommune. Aber auch Gesellschaft und Medien beschäftigt das Thema täglich.
Wir sehen uns teils mit rassistischen und vorurteilsgeprägten Diskursen konfrontiert. Oft prägen populistische Äußerungen, Schlagwörter und Parolen - ohne fundierten inhaltlichen und sachlichen Kern - die Debatte.
Der Verbalradikalismus nimmt zu.
Gegenrede ist Pflicht?!

Dem Thema nehmen wir uns im öffentlichen Teil unserer diesjährigen Mitgliederkonferenz gemeinsam mit Herrn Sebastian Hammer an.
In seine Ausführungen bezieht er die Erfahrungen der Teilnehmenden ein und arbeitet damit. Er bedient sich hierbei Methoden aus der antirassistischen Arbeit.
 
Referent:
Sebastian Hammer ist stellvertretender Geschäftsführer der IFAK e.V. – Verein für multikulturelle Kinder- und Jungendhilfe – Migrationsarbeit und koordiniert dort die Flüchtlingsarbeit sowie antirassistische Bündnis¬arbeit. Er ist zertifizierter Interkultureller Trainer und arbeitet als Dozent in der Akademie für interkulturelle Handlungskompetenzen der IFAK e.V. sowie der Paritätischen Akademie NRW.

Die Teilnahme am 25. November 2016 kann für Mitarbeiter/-innen von Mitgliedsorganisationen bescheinigt werden.
Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

Veranstaltungsort der Mitgliederkonferenz:↵

Kraftstation↵
Honsberger Str. 2↵
42857 Remscheid↵
Interner Teil 15.00 Uhr
Öffentlicher Teil 15.30 Uhr

Wir würden uns freuen, Sie als Gast zu diesem wichtigen Thema begrüßen zu dürfen!

Wolfgang Zöller Ute Feldbrügge
Vorsitzender Geschäftsführerin

Über das Thema unserer Versammlung berichtete auch der Waterboelles.

Herzlchen Dank Herr Kaiser!

 Einladung.pdf (812KB)

Neue Infobroschüre für Remscheid

Leistungen und Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen heute die neu aufgelegte Broschüre über die Leistungen des Paritätischen in Remscheid vorstellen zu dürfen.
Diese Broschüre enthält außer aktualisierten Kontaktdaten und Zahlen auch wichtige Informationen über die Schwerpunkte unserer Arbeit vor Ort.

Zusätzliche Exemplare können Sie gerne bei uns anfordern unter:

Der Paritätische NRW
Kreisgruppe Remscheid
Elberfelder Str. 41
42853 Remscheid

Tel.-Nr.: 02191 29 20 71
E-Mail Adresse: remscheid@paritaet-nrw.org



Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Infobroschüre:


Desaströse Arbeitsmarktchancen von Hartz-IV-Empfängern

Pressemitteilung

Neue Arbeitslosenreport NRW stellt klar: Nur ein Bruchteil der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher findet eine sozialversicherungspflichtige und gleichzeitig den Hartz-IV-Bezug beendende Beschäftigung. Gelingt der Ausweg aus Hartz IV, ist das häufig nicht von Dauer. Wenn Arbeitslose im Hartz-IV-System eine Arbeitsstelle finden, dann in erster Linie in der Leiharbeit.

Hartz-IV-Empfänger haben kaum Chancen am Arbeitsmarkt. Das zeigt der aktuelle Arbeitslosenreport NRW, der quartalsweise gemeinsam von den Wohlfahrtsverbänden in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht wird. Die landesweit insgesamt schlechten Chancen für Hartz-IV-Empfänger gelten auch für Remscheid.
2015 gelang es pro Monat durchschnittlich nur 1,6 Prozent von ihnen in Remscheid, eine sozialversicherungspflichtige Stelle zu finden.

Bei den Hartz-IV-Empfängern in Remscheid, die den Ausstieg aus dem Leistungsbezug schaffen, ist dies zudem häufig nicht von Dauer. Von 3.321 Hartz-IV-Empfängern im erwerbsfähigen Alter, die 2015 den Leistungsbezug in Remscheid beendet haben, mussten 28,5 Prozent innerhalb von drei Monaten erneut Unterstützung vom Jobcenter beantragen. Ein häufiger Grund hierfür sind instabile und befristete Jobs, z. B. in der Leiharbeit.

Landesweit gesehen belegt die Leiharbeitsbranche mit 28 % Platz eins der Arbeitgeber für vormals arbeitslose Hartz-IV-Empfänger. In Remscheid kamen 42 Prozent der Arbeitslosen im Hartz-IV-System, die zwischen Juli 2015 und Juni 2016 eine sozialversicherungspflichtige Arbeit aufnahmen, in der Leiharbeit unter. Dabei verweist der Arbeitslosenreport NRW auf Aussagen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, wonach die Leiharbeitsbranche nur eine geringe Brückenfunktion in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis hat. Demnach hatten nur sieben Prozent der vormals Arbeitslosen, die zunächst eine Stelle in der Leiharbeit hatten, zwei Jahre später eine existenzsichernde Beschäftigung außerhalb der Arbeitnehmerüberlassungsbranche. Landesweit zeigt sich, so der Arbeitslosenreport, dass die Arbeitsverhältnisse in der Leiharbeit nur von kurzer Dauer sind. Mehr als die Hälfte der Leiharbeitsverhältnisse endet nach weniger als 3 Monaten. Danach geht es in der Regel zurück in Arbeits- und Perspektivlosigkeit.

„Es genügt nicht, Menschen nur kurzfristig in Arbeit zu bringen, sie müssen dauerhaft in Arbeit bleiben“ sagt Florian Schäfer, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege Remscheid. „Sie brauchen auch nach der Aufnahme einer Beschäftigung aktive Unterstützung und fachliche Beratung.“ Er verweist damit auf den im August 2016 ins Sozialgesetzbuch aufgenommenen Paragraphen 16g. Diese Regelung ermöglicht aktive Leistungen zur nachhaltigen Eingliederung in Arbeit, wie z. B. Beratungsangebote auch noch bis zu sechs Monate nach der Beschäftigungsaufnahme. Florian Schäfer appelliert an das regionale Jobcenter und die örtlichen Arbeitgeber, die Chance zu nutzen, die diese neue Regelung zur betrieblichen Eingliederung ehemals Langzeitarbeitsloser Mitarbeitender seit kurzem bietet: „Vormals Langzeitarbeitslose in den ersten Monaten ihrer neuen Beschäftigung durch mit Langzeitarbeitslosen erfahrenen Fachkräfte zu coachen und dem neuen Arbeitgeber, sowie den neuen Kolleginnen und Kollegen als Ansprechpartner und ggf. als Krisenmanager zur Verfügung zu stehen, kann schnelle Abbrüche und das Scheitern in den ersten Monaten verhindern.“

Hintergrund:
Die Wohlfahrtsverbände in NRW veröffentlichen mehrmals jährlich den „Arbeitslosenreport NRW“. Darin enthalten sind aktuelle Zahlen und Analysen für Nordrhein-Westfalen; Basis sind Daten der offiziellen Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Jede Ausgabe widmet sich einem Schwerpunktthema. Hinzu kommen Kennzahlen zu Unterbeschäftigung, Langzeitarbeitslosigkeit und SBGII-Hilfequoten, um längerfristige Entwicklungen sichtbar zu machen. Der Arbeitslosenreport NRW sowie übersichtliche Datenblätter mit regionalen Zahlen können im Internet unter http://www.arbeitslosenreport-nrw.de/ heruntergeladen werden. Der Arbeitslosenreport NRW ist ein Kooperationsprojekt der Freien Wohlfahrtspflege NRW mit dem Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz. Ziel der regelmäßigen Veröffentlichung ist es, den öffentlichen Fokus auf das Thema Arbeitslosigkeit als wesentliche Ursache von Armut und sozialer Ausgrenzung zu lenken, die offizielle Arbeitsmarkt-Berichterstattung kritisch zu hinterfragen und dabei insbesondere die Situation in Nordrhein-Westfalen zu beleuchten.


PQ-Sys® KiQ , das neue Qualitätsmanagement für paritätische Kindertageseinrichtungen

Ein strukturiertes Qualitätsmanagement in Kindertageseinrichtungen bekommt immer mehr Gewicht. In der Konzeption der Einrichtung muss dargelegt werden, in welcher Form ein Qualitätsmanagement umgesetzt wird.
Mit PQ-Sys® KiQ können Kita's diesen Ansprüchen souverän genügen und ihre soziale Arbeit regelmäßig reflektieren!

Sie nehmen mit diesem Angebot des Paritätischen Ihr Qualitätsmanagement selbst in die Hand und können es eigenständig, übersichtlich und einfach durchführen.
Die Paritätische Akademie NRW unterstützt Sie bei dieser Arbeit mit dem neuen System PQ-Sys® KiQ und bietet dazu nun auch erste Schulungen ab dem 20.09.2016 an.

Leitung, Team und Träger sind in das System integriert. Die praxisnahen neun Qualitätsmodule orientieren sich am Alltag der Kita, alle aktuellen gesetzlichen Vorgaben werden berücksichtigt. Das System entlastet das Team darin die eigene Arbeit zu reflektieren, klare Ziele zu definieren, vorhandene Stärken sichtbar zu machen, ungenutzte Ressourcen zu entdecken und dadurch das eigene Profil zu stärken und zu schärfen.

Das Qualitätssystem PQ-Sys® KiQ können Mitgliedsorganisationen des Paritätischen kostenlos im Extranet herunterladen.

Infos zu den Schulungen der Paritätischen Akademie:

Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der Infobroschüre:


Pressemeldung

Neues Basiskonto für alle

Der Paritätische in Remscheid begrüßt den Rechtsanspruch aufs Girokonto

Ein Leben ohne Girokonto ist eigentlich nicht möglich. Trotzdem wird in Deutschland bis zu einer Million Menschen der Zugang zu einem eigenen Konto verwehrt. Nur weil sie arm und überschuldet sind oder als Flüchtlinge kein gesichertes Aufenthaltsrecht haben. Damit ist nun Schluss: Ab dem 20. Juni gibt es einen allgemeinen Rechtsanspruch auf ein „Basiskonto“. Damit greift die Bundesregierung eine seit vielen Jahren erhobene Forderung der Wohlfahrtsverbände und der Schuldnerberatungsstellen auf.

„Hier geht es um die Würde der einzelnen Menschen“, findet Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin. „Seit Jahren fordert der Paritätische gemeinsam mit den anderen Wohlfahrtsverbänden, auch Überschuldeten oder Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus den Weg zu einem eigenen Konto frei zu machen.“ Denn ohne ein eigenes Konto fehlt diesen Menschen jegliche Perspektive: Sie können weder eine Arbeit aufnehmen, noch eine Wohnung anmieten. Auch Strom, Wasser, Telefon und Zeitungsabonnements und zahlreiche Kaufverträge und damit viele Alltagsgeschäfte erfordern ein Girokonto.

Das Zahlungskontengesetz schafft einen Rechtsanspruch auf ein Basis-Girokonto für alle, gerade auch für Überschuldete, Geringverdiener/-innen, Wohnungslose, Asylsuchende und auch für bloß „geduldete“ Flüchtlinge, die bislang häufig vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen waren. Das Basiskonto ermöglicht Ein- und Auszahlungen, Lastschriften, Überweisungen und das Bezahlen mit Karte.


Praxis ohne Grenzen

Kostenlose medizinische Hilfe in Remscheid

Das neue Angebot für Menschen ohne Krankenversicherung wird zurzeit von 41 Ärzten in Remscheid angeboten. Praxis ohne Grenzen soll ärztliche Hilfe frei von bürokratischen Hürden bieten und verhindern, dass Menschen, die sich Gesundheit nicht leisten können, medizinisch unterversorgt sind.

Die medizinische Versorgung umfasst hausärztliche und fachärztliche Behandlung und beinhaltet auch apparative Diagnostik.

Weitergehende Informationen finden Sie auf der Internetseite und in der Broschüre von Praxis ohne Grenzen.



Neue Broschüre: Elternrechte bei Hilfe zur Erziehung

Eine neue Broschüre des Paritätischen NRW hilft Eltern, die Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder benötigen. „Elternrechte bei Hilfe zur Erziehung“ klärt auf: Was für Leistungen der Erziehungshilfe nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) gibt es? Welche Hilfen stehen mir zu? Welche Rolle spielt das Jugendamt? In einfachen Worten beschreibt die Broschüre, wie der Kontakt zu freien Trägern der Jugendhilfe und dem Jugendamt ablaufen kann und nimmt so Ängste vor dem Erstkontakt.


Selbsthilfegruppen in Remscheid online finden

Selbsthilfekontaktstelle Remscheid stellt neues Internetportal vor

Von A wie Alkoholabhängigkeit bis Z wie Zwangsstörungen: Selbsthilfegruppen zu (fast) allen Themen finden Bürger/-innen ganz schnell und einfach online im Selbsthilfenetz des Paritätischen NRW. Aktuell umfasst die Datenbank unter www.selbsthilfenetz.de rund 9.000 Gruppen, sortiert nach ca. 700 Stichworten. Für Remscheid sind 31 Gruppen im Selbsthilfenetz verzeichnet. Dank Förderung durch die AOK konnte der Paritätische das Internetportal technisch und optisch komplett neu aufsetzen.

„Falls Sie im Selbsthilfenetz keine Gruppe zur Ihrem Thema hier in Remscheid finden: Sprechen Sie uns an!“, ermuntert Bärbel Lanzrath interessierte Bürgerinnen und Bürger. „Wir sind Ihr Ansprechpartner zum Thema Selbsthilfe, vermitteln in bestehende Gruppen oder geben Ihnen Starthilfe bei der Gründung von neuen Gruppen.“
Das Selbsthilfe-Büro Remscheid hat seinen Sitz in der Hastener Str. 15. Erreichbar ist das Selbsthilfebüro freitags von 12 bis 15 Uhr unter Telefon 02191-16-3955 oder E-Mail selbsthilfe-remscheid@paritaet-nrw.org. Wer mag, kann auch persönlich in der Kontaktstelle im Gesundheitsamt vorbeischauen.

In NRW gibt es 54 Selbsthilfe-Kontaktstellen und –Büros, 38 davon unter dem Dach des Paritätischen. Der Verband hat das Selbsthilfenetz 1997 ins Leben gerufen und ist für die Weiterentwicklung und den Betrieb des Netzes verantwortlich. Die Datenpflege der örtlichen Gruppen übernehmen die jeweiligen Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros. Finanziell unterstützt wird das bundesweit einmalige Internetportal durch die AOK NordWest und die AOK Rheinland/Hamburg.

www.selbsthilfenetz.de


Jedes Kind ist gleich viel wert

Geldmünzen

„Der Nikolaus und der Weihnachtsmann machen oft einen Bogen um die Zimmer armer Kinder“. Darauf macht die Nationale Armutskonferenz (nak), der der Paritätische Gesamtverband angehört, anlässlich des Nikolaustages aufmerksam. Gerade in der Weihnachtszeit werde deutlich, wie groß der Mangel bei armen Familien ist. Mit der Online-Kampagne „Keine Ausreden mehr! Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen! #stopkinderarmut“ macht sie auf das drängende Problem der Kinderarmut aufmerksam und ruft dazu auf eine Petition zu unterzeichnen. Mehr


Rollstuhlfahrer vor Bahn

Mehr Barrierefreiheit in Bussen und Bahnen

Mobilität ist eine zentrale Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Öffentliche Verkehrsmittel spielen dabei eine bedeutende Rolle. Busse und Bahnen sind für Menschen mit Behinderung oft jedoch nur schwer zugänglich und nutzbar. Der VdK Nordrhein-Westfalen, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, begrüßt, dass in NRW künftig zielgerichteter in die Barrierefreiheit von Bussen und Bahnen investiert werden soll. Mehr


Rentenpläne der Großen Koalition halbherzig und inkonsequent

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Als „halbherzig und inkonsequent“ bewertet der Paritätische Gesamtverband die aktuellen Koalitionsbeschlüsse zur Rentenpolitik. Er kritisiert, dass die vereinbarten Verbesserungen bei den Erwerbsminderungsrenten lediglich für Neurentner gelten und die Regierung weiterhin an den ungerechten Abschlägen festhalte. Auf Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut sowie eine Reform der Altersrenten habe die Koalition gleich ganz verzichtet. Insbesondere mit der geplanten Stärkung der privaten Altersvorsorge sei die Große Koalition rentenpolitisch auf einem Irrweg. Mehr


„Heiß“ – sexualpädagogische Filmreihe über Liebe und Sexualität

Cover der Filmreihe Heiß

Das Erleben von Liebe und Sexualität bei Jugendlichen steht im Mittelpunkt der neuen Filmreihe „Heiß“ des Medienprojekts Wuppertal, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW. Gemeinsam mit Jugendlichen haben Medienpädagoginnen und -pädagogen und Filmemacher/-innen drei Kurzfilme für die Aufklärungs- und Präventionsarbeit produziert. Mehr


 



 
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