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... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.
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"Lasst uns nicht im Regen stehen", forderten die Jugendeinrichtungen auf dem Rathausplatz. Mit Trillerpfeifen demonstrierten sie gegen die Kürzungen im Jugendbereich.
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Heute, am 9.7.10 berichteten die Medien RGA, Bergische Morgenpost und waterboelles schon eingehend über die, wie wir Paritäter finden, sehr gelungene Demo.
An dieser Stelle Dank an alle, die sich so zahlreich auf die Beine gemacht haben und gemeinsam Ihren Appell für ein lebenswertes Remscheid gaben!!!
Am 08. Juli entscheidet der Rat der Stadt Remscheid sein "Streichpaket", bzw. darüber was Remscheid in den nächsten Jahren lebenswert und chancengerecht machen soll, darf, muss oder kann.
Der Höhepunkt dieses Tages soll eine gemeinsame Veranstaltung auf dem Rathausvorplatz werden.
Wir wollen mit Ihnen den Ratsmitgliedern den richtigen Weg zeigen, damit es hinterher nicht heißt:
Remscheid: Durch Eigentor ins Abseits!
Die Sitzung soll um 16 Uhr beginnen, es wurde eine Veranstaltung für den Zeitraum 14 Uhr (Aufbau) bis cirka 19 Uhr (Mahnwache, nicht näher definiert, aber bis zum Ende der Sitzung angedacht) angemeldet.
Auf dem Platz soll ab 15 Uhr - bis zum Sitzungsbeginn - richtig was los sein, der Protest soll in allen Farben und Tönen geballt für eine Stunde deutlich werden - unter reger Beteiligung möglichst Vieler (Sollten sich die Ratsmitglieder vorher zu Besprechungen treffen, beginnen wir entsprechend früher). Die Beteiligung kann für Einzelne in lobenswerter Anwesenheit bestehen, von uns erwarten wir allerdings - wie von allen Verbänden, Trägern und Initiativen – noch sehr viel mehr. Eure Ideen sind gefragt!!!
Viele kleine Plattformen und Aktionen sollen die Vielfalt der Remscheider Einrichtungen und Initiativen verdeutlichen, angedacht: Bettler, Konzept-Urne, Kreuze, Breaker, Protestsongs, Feuerschlucker, Sozialmeile und und und...
Ihr seid die Kreativen, ihr findet noch ganz anderes!!!
Es ist sicher schwierig zu kommen mitten in der Woche - nachmittags. Aber es ist ja noch Zeit, Auszubildende und Berufstätige nehmen sich einen halben Tag Urlaub, Elternbriefe laden zum Mitmachen und –kommen, FreundInnen und Familie werden informiert etc., eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Also: Tag vormerken und gemeinsam darauf hin arbeiten: Wir wollen ein lebenswertes, chancengerechtes Remscheid - wer sparen will, muss investieren!!!
Wir sehen uns am Donnerstag den 08.Juli um 15.00 Uhr!
Ihre Ute Feldbrügge
Damit Kinder Zukunft haben, wenden sich die freien Jugendhilfeträger der Offenen Ganztagsgrundschulen in Remscheid an die Landespolitiker in Nordrhein-Westfalen. Mit 5.000 Postkarten und entsprechenden Mottoplakaten mit dem Titel „Kinder sind unsere Zukunft“ können Eltern, die ihre Kinder in Remscheider Offenen Ganztagsgrundschulen angemeldet haben, und weitere Eltern von Grundschulkindern ab sofort die in allen Remscheider Grundschulen ausliegenden Postkarten ausfüllen. Unterstützt werden kann die Aktion auch von Eltern, deren Kinder sich in Kindertagesstätten befinden sowie von interessierten Remscheider Bürgerinnen und Bürgern. Die Unterzeichner unterstützen die vier zentralen Forderungen an die zukünftig regierenden Parteien. Mit der Aktion sind folgende Forderungen verbunden:
Die unterzeichneten Postkarten werden in den jeweiligen OGGS-Einrichtungen gesammelt. Nach der NRW-Landtagswahl werden die Jugendhilfeträger die Postkarten pünktlich zum Zeitpunkt der Koalitionsverhandlungen den zuständigen Politikern überbringen ...mehr.
Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen, erklärt zum Koalitionskompromiss zur Zivildienstverkürzung:
© Simon Kraus - Fotolia.com
"Wir sind außerordentlich froh, dass sich die Koalition jetzt geeinigt hat. Die Zeit drängt und die Einsatzstellen brauchen endlich Planungssicherheit. Es ist zu begrüßen, dass die Möglichkeit der freiwilligen Verlängerung geschaffen wird und jetzt auch zügig ein Konzept zur Reform der Freiwilligendienste vorgelegt werden soll. Die freiwillige Verlängerung als optionale Anschlusslösung ermöglicht jungen Männern nicht nur das Schließen biographischer Lücken, sondern auch eine längere Zeit des Erlernens sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Hilfebedürftige Menschen würden mit einer größeren Kontinuität und weniger Fluktuation unterstützt werden können, was auch den Einsatzstellen zu Gute käme.
Die Vorgabe, erst nach zwei Monaten über die Verlängerung zu entscheiden und zu reden ist dabei sehr praxisfern. Hier handelt es sich um eine rein politische Entscheidung, die fern jeder Alltagsrealität ist. Wenn man vertrauensvoll miteinander arbeiten will, interessiert es alle Beteiligten natürlich von Anfang an, wie lange man miteinander zu tun haben wird. Es ist davon auszugehen, dass Einsatzstellen und Zivildienstleistende sich in der Praxis eher früher als später darüber austauschen, wie sie die gemeinsame Zeit gestalten wollen.“
© Gerd Brems, Der Paritätische Solingen
Die Einführung des KiBiz (Kinderbildungsgesetz) im Jahr 2008 hat die Kindertageseinrichtungen und insbesondere die Elterninitiativen vor große Herausforderungen gestellt. Deshalb haben wir - der Paritätische Wohlfahrtsverband im Bergischen Städtedreieck - nun die KandidatInnen für den Landtag 2010 zum gemeinsamen Spiel „KiBiz schlägt ein“ gebeten.
Das Spiel wurde in den letzten Monaten im Paritätischen entwickelt und verdeutlicht anschaulich, wie sich die Situation in vielen Tageseinrichtungen für Kinder seit der Einführung dieses Gesetzes darstellt.
Auch vor dem Hintergrund der anstehenden Revision des KiBiz im Jahr 2011 wollen wir mit den LandtagskandidatInnen aller Parteien „spielend“ über die Erfahrungen und Perspektiven für unsere Kindertageseinrichtungen diskutieren.
Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation
Als zutiefst unsozial kritisiert der Paritätische Gesamtverband das vom Bundeskabinett beschlossene Sparpaket. Die Bundesregierung nehme einen Anstieg der Armut in Deutschland bewusst in Kauf und treibe den sozialen Keil immer tiefer in die Gesellschaft. Der Verband appelliert an die Bundestagsabgeordneten, die Zwei-Klassen-Politik der Bundesregierung zu stoppen und gegen das Haushaltsbegleitgesetz zu stimmen. Zur Konsolidierung des Haushalts fordert der Paritätische vor allem die Beseitigung von Steuerprivilegien wie etwa für Erben und Vermögende. Der Verband warnt vor den sozialen Folgen des Sparpaketes. Das Sparpaket sei nicht nur unsozial, sondern auch regional unausgewogen. (siehe Sozialatlas). Nach Berechnungen des Verbandes geht ein Großteil der Kürzungen zu Lasten ohnehin krisengebeutelter Regionen in Ostdeutschland, dem Saarland oder dem Ruhrgebiet. Weitere Informationen: www.der-paritaetische.de
Ein umfassendes Konzept zur Neugestaltung der Regelsätze für Kinder im Bezug von Hartz IV legte heute der Paritätische Gesamtverband in Berlin vor. Neben dem Regelsatz für den laufenden Bedarf und dem Recht auf einmalige Leistungen wie etwa für die Kosten der Einschulung oder ein Kinderfahrrad fordert der Verband insbesondere einen Rechtsanspruch für alle Kinder auf Angebote der Jugendarbeit. Die Zuständigkeit für diese Förderangebote soll bei den Kommunen, nicht bei den Jobcentern liegen. Gutscheine oder Chipkarten machen keinen Sinn, wenn sie vor Ort nicht einzulösen seien, kritisierte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. Allein zwischen 2002 und 2006 ist die Zahl der Einrichtungen in der Jugendarbeit um über 7 Prozent zurückgegangen mit einem Stellenabbau von 28 Prozent. Die Jugendbildungsstätten wurden sogar um 38 Prozent und die viel zitierten kulturpädagogischen Einrichtungen um 22 Prozent abgebaut. Um diesen Trend zu stoppen, schlägt der Verband einen Rechtsanspruch von Kindern auf Maßnahmen der Jugendarbeit vor. Für Kinder im Hartz IV-Bezug und anderen Haushalten mit niedrigen Einkommen sei zudem die Kostenfreiheit der Maßnahmen zu garantieren. Weitere Informationen: www.kinder-verdienen-mehr.de
Heftige Regenfälle haben in Pakistan die seit 80 Jahren schwersten Überschwemmungen verursacht. Über 1000 Menschen verloren ihr Leben und über eine Million Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Bitte spenden Sie für die Katastrophenhilfe der Bündnispartner. Aktion Deutschland Hilft ist das Bündnis renommierter deutscher Hilfsorganisationen. 10 der 17 Hilfsorganisationen des Bündnisses leisten den Menschen in Pakistan Nothilfe mit Nahrungsmitteln, Wasser, Decken und Notunterkünften.
Weitere Informationen: www.aktion-deutschland-hilft.de
Die neue Plattform zum Austausch von Fragen rund um das Trägerübergreifende Persönliche Budget hat ihren Dienst aufgenommen. Nutzerinnen und Nutzer können sich anmelden und an den Diskussionen teilnehmen, eigene Gruppen einrichten, Erfahrungen austauschen oder Fragen und Antworten geben. Ob Budgetnehmer, Anbieter, Beratungsstelle, Leistungsträger oder einfach nur am Thema Interessierte - Ihnen allen steht dieses neue Angebot offen. Die Nutzung ist kostenfrei und mit keinerlei Verpflichtung verbunden. Der Umgang mit den Daten ist streng benutzergesteuert angelegt. Sowohl die persönlichen Profilinformatione als auch die Gruppen lassen sich individuell und differenziert in ihren Freigabeeinstellungen steuern. D.h. dass die jeweiligen Nutzer bestimmen, wer welche Informationen lesen darf und wer nicht. Damit soll der Sensibilität des Themas entsprochen werden. Weitere Informationen: www.budgetaktiv.de