© Paritätischer Gesamtverband
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... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.
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Paritätischer legt ersten Armutsatlas für ganz Deutschland vor
Der Paritätische Gesamtverband hat in Berlin den ersten regionalen Armutsatlas für die Bundesrepublik vorgelegt. Demnach sind in der Region Düsseldorf (Städte Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen, Wuppertal, sowie die Kreise Mettmann, Viersen und Rhein-Kreis Neuss) 13,6 % der Menschen von Armut betroffen. Obwohl diese Quote knapp unter dem Bundesdurchschnitt (14,3 %) liegt wird deutlich, dass Armut auch im Raum Düsseldorf kein gesellschaftliches Randphänomen ist.
Nicht von ungefähr sind im Paritätischen in den Region zahlreiche Vereine und Initiativen mit dem Thema Armut und hier besonders mit Kinderarmut beschäftigt.
"Wir werden uns nicht damit abfinden, dass Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe abgekoppelt werden. Armut und die Not der Menschen werden wir auch weiterhin sehen und sichtbar machen" so Karl-Manfred Halbach, Vorsitzender der Kreisgruppe des Paritätischen in Remscheid. Der Armutsatlas leistet erstmalig eine Gesamtübersicht zur regionalen Verteilung von Armut in Deutschland. Die bisherigen bundesweiten Armutsberichte, wie sie z.B. von der Bundesregierung periodisch vorgelegt werden, arbeiten mit Durchschnittswerten, die nichts über die tiefe Zerrissenheit der Lebensverhältnisse in Deutschland aussagen. Sie können damit auch keine Hinweise für eine gezielte regionalspezifische Armutsbekämpfung geben. Diese Lücke schließt der Paritätische Armutsatlas. Er liefert neue Erkenntnisse und zeigt neue Perspektiven für die Armutsberichterstattung auf. Neben einem umfänglichen Kartenwerk erhält er ein Ranking aller Regionen bezüglich ihrer Armutsbetroffenheit.
Foto: Lothar Kaiser (waterboelles.de)
Die Freiwilligenzentrale versteht sich als Vermittlungsagentur zwischen den Interessen der Freiwilligen und den Bedürfnissen der Institutionen.
Viele Menschen sind bereit freiwillig zu helfen, oft ist aber die Schwellenangst groß bei einer Organisation vorzusprechen.
Die Brücke möchte als unabhängige Zentrale diese Angst nehmen und Menschen, die suchen, und Menschen, die anbieten, miteinander besser vernetzten.
Freiwillige müssen nicht Mitglied im Verein werden. "Ihr Engagement soll kein Festnageln für alle Zeiten sein, sondern vorübergehenden Einsatz ermöglichen" erläutert Karl-Manfred Halbach ehrenamtlicher Vorsitzender des Paritätischen auf der Pressekonferenz.
Übrigens: Laut Statistik der Berufsgenossenschaft BGW haben sich 2007 1.640 Ehrenamtliche in unseren 32 Mitgliedsorganisationen in Remscheid engagiert. Mehr
Hier geht es zu den aktuellen Stellenangeboten unserer Mitgliedsorganisationen aus Remscheid:
Flexible Erziehungshilfe
Informationen zur Kommunalwahl am 30. August 2009
Mit dem Slogan "Entscheide mit, geh wählen!“ werben die fünf großen Organisationen der Jugend- und Jugendsozialarbeit in Nordrhein-Westfalen für die Beteiligung von jungen Menschen an den kommenden Wahlen. Beteiligt sind das Paritätischen Jugendwerk , der Landesjugendring, die AG „Haus der offenen Tür“, die LAG Jugendsozialarbeit und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit. Die Infobroschüre für junge Menschen in NRW zu den anstehenden vier Wahlen in 2009 und 2010 steht auf der Internetseite www.sinnvollwaehlen.de unter Materialien zum Download zur Verfügung.