Die Pleitegeierfahne ist in Remscheid angekommen.
Weitere Informationen unter www.buendnis-fuer-remscheid.de
© Bündnis für Remscheid - Heidi Kendzierski
Der Paritätische Remscheid
... ist der Dachverband für derzeitig 32 gemeinnützige Organisationen.
Diese halten mit ihren Angeboten, Diensten und Einrichtungen vielfältige soziale Hilfen für die Menschen vor Ort bereit.
Die Pleitegeierfahne ist in Remscheid angekommen.
Weitere Informationen unter www.buendnis-fuer-remscheid.de
© Bündnis für Remscheid - Heidi Kendzierski
© Der Paritätische Remscheid
18.30 Uhr Moderierte Diskussion mit der Kommunalpolitik
Thema:
Auswirkungen der kommunalen Finanzsituation auf die BürgerInnen
Der Paritätische macht sich immer größere Sorgen, wie es in Remscheid angesichts drohender Überschuldung weitergehen soll. Die Entwicklungen in Wuppertal lassen nichts Gutes erahnen.
Aus unserer Sicht ist schnelles und konzentriertes Handeln notwendig, um die Lebensqualität in der strukturschwachen Stadt zu retten und die kommunale Selbstverwaltung zu erhalten.
Wie Sie wissen, hat der Paritätische mit den anderen Verbänden seit Wochen bereits zu einem Bündnis für Remscheid aufgerufen, um mit vielen BürgerInnen gemeinsam für ein lebenswertes Remscheid zu kämpfen.
Dieses Bündnis wird mehrheitlich von der Politik unterstützt.
Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch unter Leitung des Moderators Andreas Vollmert vom WDR.
Einladung zur Mitgliederkonferenz des PARITÄTISCHEN
Kreisgruppe Remscheid
am Mittwoch, 27. Januar 2010
ab 18.00 Uhr Öffentlicher Teil
Stehcafé
ab 18.30 Uhr
"Quo vadis Remscheid"¶
Wie teuer wird das Sparen?!¶
Veranstaltungsort:
Kraftstation
Honsberger Str. 2
42857 Remscheid
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zu erreichen.
Pressemitteilung Wird Remscheid tot gespart lesen.
Foto: Lothar Kaiser (waterboelles.de)
Die Geschäftsführer Werner Fußwinkel. (Caritas) (mitte), Rainer Morteln (DRK) (links daneben), Reinhard Harfst (Diakonisches Werk) (links daneben), Ute Feldbrügge, (Der Paritätische), Hanspeter Braun (Caritas) (links außen) und Rainer Bannert (AWO), (rechts außen) sowie Norbert Horn (AWO-Kreisvorsitzender) sind sich einig: „Es muss etwas passieren!“
Zu einem Bündnis für Remscheid rufen wir als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtspflege auf.
Die Auflagen der Bezirksregierung und die immer größer werdende Belastung , die Remscheid durch Landes- und Bundesgesetzte auferlegt werden, lassen aus Sicht der Wohlfahrtspflege für das soziale Miteinander in Remscheid Schlimmes befürchten.
Wir wollen mit diesem Bündnis Einfluß nehmen auf eine gerechte und praktikable Gemeindefinanzierung und uns gegen die Sparpolitik des Landes wehren und für eine lebenswerte Stadt kämpfen.
Unser Ziel: Die Lebensqualität in Remscheid erhalten! Gerechte Lebenschancen für alle Menschen in Nordrhein-Westfalen
Flyer Bündnis für Remscheid
Postkarte Bündnis für Remscheid
Unterschriftenlisten für Sammelunterschriften
Unsere Forderungen: ..mehr
Aufgerufen diesem Aktionsbündnis beizutreten sind Bürgervereine und andere Organisationen, Parteien, Institutionen und natürlich die Remscheider und Remscheiderinnen.
Eine erste prominente Unterstützerin haben wir schon! Die Oberbürgermeisterin Frau Beate Wilding ist unserem Bündnis beigeteten.
Weitere Informationen unter Bündnis für Remscheid
Expertise des Gesamtverbandes belegt: Der Lohnabstand ist gewahrt
Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer heute vom Paritätischen Gesamtverband vorgelegten Expertise hervor. Der Verband fordert zu einem seriösen Umgang mit Zahlen und zur Versachlichung der Diskussion um die Lohnabstandsproblematik auf. Als völlig haltlos und an der Grenze zur bewussten Täuschung kritisiert der Paritätische die Behauptung, dass der Lohnabstand zwischen Hartz IV und Erwerbstätigen in untersten Lohngruppen nicht gewahrt sei. Der Verband wirft den Kritikern eines vermeintlich zu geringen Lohnabstandes vor, auf äußerst dubiose Rechenbeispiele zurück zu greifen. Häufig würden bei der Berechnung der Haushalte mit niedrigem Erwerbseinkommen ganze Einkommensbestandteile wie das Wohngeld oder der Kinderzuschlag vorsätzlich ignoriert. Anhand von 196 Beispielrechnungen für verschiedene Branchen und Haushaltskonstellationen in Ost- und Westdeutschland weist der Verband nach, dass für Hartz IV-Bezieher selbst bei niedrigsten Löhnen ein Anreiz zur Arbeitsaufnahme besteht. Die Berechnungen zeigten weiterhin, dass eine Senkung der Einkommensteuer die Situation von Geringverdienern in keiner Weise verbessern würde. Stattdessen seien gezielte Verbesserungen beim Kinderzuschlag sowie eine offensive Auseinandersetzung mit dem wachsenden Niedriglohnsektor erforderlich. Weitere Informationen: www.der-paritaetische.de
"NRW bleib sozial – nachgefragt": 40 Fragen an die politischen Parteien in NRW
Die Wohlfahrtsverbände - Arbeiterwohlfahrt, Caritas, der Paritätische, Diakonie, Rotes Kreuz und die Jüdischen Gemeinden - heizen den Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen an. 40 sozialpolitische Fragen hat die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege an politische Parteien in NRW geschickt mit der Bitte, Antworten zu geben und Lösungen zu skizzieren. Gefragt wird z.B., was die Parteien konkret im Falle einer Regierungsbeteiligung tun werden, um gleichwertige Lebensverhältnisse und Lebenschancen für alle Menschen in NRW herzustellen. Wie sie zur Finanzausstattung der Kommunen, zu landeseinheitlichen Elternbeiträgen für Kindergärten und zur Qualität und Finanzierung von Schulkinderbetreuung stehen.
Weitere Informationen: www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de
Ausdruck aus:
http://remscheid.paritaet-nrw.org/content/index_ger.html
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