Kleingeld im Portmaine mit verschwommenen Aufschrift Armut

DIE ARMEN SIND DIE VERLIERER - DA MACHT DER PARITÄTISCHE NICHT MIT!

In Krisen sind es meist die Ärmsten, die es am härtesten trifft.

 

Ob durch wegfallende Schulessen, geschlossene Hilfsangebote oder zusätzliche Ausgaben für Technik und Kommunikation, Desinfektionsmittel und Masken - in der Corona-Krise brauchen Arme mehr Geld. 

Der Paritätische Gesamtverband hat sich daher mit Campact, Foodwatch, Kinderschutzbund und vielen anderen zu einer gemeinsamen Unterschriftenaktion zusammengetan. Gemeinsam richten wir einen Appell an Politik:

  • Während der Krise muss ein Mehrbedarf von 100 € im Monat pro Person anerkannt und als sofortige Maßnahme an alle einkommensarmen Menschen ausgezahlt werden.
  • Zudem ist hier auf Zwangsräumungen zu verzichten und Kreditrückzahlungen sind auszusetzen. 
  • Der Regelsatz pro Kopf ist bedarfsgerecht auf mindestens 600 € im Monat anzuheben.

Wolfgang Zöller (Vorstandsvorsitzender des Paritätischen in Remscheid) appelliert: "Wir brauchen Sofortmaßnahmen jetzt! Jeder Mensch, der auf existenzsichernde Leistungen angewiesen ist, muss in der Krise ganz besonders unterstützt werden."

Den gesamten Appell und Stellungnahmen der Erstunterzeichner*innen finden Sie unter http://www.der-paritaetische.de/coronahilfe/

Auch können Sie hier durch ihre Unterschrift den Appell unterstützen!

Wenn Sie Fragen haben können Sie sich gerne bei Frau Ute Feldbrügge, Geschäftsführerin des Paritätischen in Remscheid, Tel.: 0 21 91/ 29 20 71 oder E-Mail: remscheid@paritaet-nrw.org melden.